Schlechte Produktdaten: Das kostet es Sie 3 weeks ago

“Inwiefern funktioniert der Business Case, heute in die Qualität meiner Produktdaten zu investieren? Und was passiert, wenn ich es nicht tue?”

Diese Frage stellen sich aktuell viele Handelsunternehmen.

Schlechte Produktdaten beeinflussen nach unserer Erfahrung unter anderem diese drei (Miss-)Erfolgsfaktoren massgeblich:

  • Lange Time-to-Market: Jeder Monat, in denen Ihre Produkte nicht online sind können diese nicht online verkauft werden und Ihnen entgehen Umsätze.
  • Schlechte Suchresultate: Der Kunde findet das Produkt nur schwer oder nicht – zumindest auf Ihrer Seite – und geht deshalb zur Konkurrenz. Die Produktsuchmaschinen von Amazon und Google Shopping interessieren sich nicht für Ihre Marke, nur die online vorhandenen Informationen.
  • Hohe Retourenquote: Unsauber gepflegt Suchfilter, Produktattribute und Wertelisten sind irreführend für den Kunden. Sofern er sich überhaupt für einen Kauf entscheidet ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Erwartungen an das Produkt enttäuscht werden und er den kostspieligen Retouren-Prozess einleitet hoch. 

Diese Probleme entstehen durch mangelnde Vollständigkeit, Fehlerhaftigkeit, Struktur und Konsistenz von qualitativ hochwertigen Produktstammdaten.
Was dies genau für den Handel bedeutet beschreibt dieser Artikel gut.

Wie sehen Sie das Thema? Kennen Sie die obigen Probleme aus eigener Erfahrung?
Wir freuen uns auf ihren Kommentar oder ihre Email an info@onedot.com

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